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	<description>Open the door and get in</description>
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		<title>YouTube &#8211; blockierte Videos wieder betrachten!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[blockiete Videos auf YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[geblockte YouTube Clips]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube gesperrte Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit waren viele Musikvideos auf YouTube dank der GEMA gesperrt. Dies reichte soweit, dass man sogar deutsche Künstler in Deutschland schlicht und einfach nicht zu Gesicht bekam, zumindest nicht in einer akzeptablen Qualität und in deren Originaluploads seitens der Rechteinhaber, also den Labels selbst. Nun kommt hier die Abhilfe: Es heißt ProxyTube! Man installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit waren viele Musikvideos auf YouTube dank der GEMA gesperrt. Dies reichte soweit, dass man sogar deutsche Künstler in Deutschland schlicht und einfach nicht zu Gesicht bekam, zumindest nicht in einer akzeptablen Qualität und in deren Originaluploads seitens der Rechteinhaber, also den Labels selbst.</p>
<p>Nun kommt hier die Abhilfe: <span id="more-131"></span>Es heißt ProxyTube! Man installiert es und ist glücklich!</p>
<p>Damit man nicht mit nervigen Fragen konfrontiert wird, muss man noch kurz in die Einstellungen schauen und der automatischen Proxyumleitung zustimmen.</p>
<p>Tatsächlich laden die Videos normal schnell! Ich vermute, die Ursache liegt darin, dass das Programm YouTube austrickst. Es gaukelt erst eine fremde IP vor, dann schnappt es sich den Videolink und zieht das Video selbst über die gwöhnliche deutsche IP.</p>
<p>Jetzt ist man tatsächlich endlos glücklich&#8230;</p>
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		<title>Domain Aufschaltung bei blpaced und tecspace</title>
		<link>http://meinblog.bloggii.de/domain-aufschaltung-bei-blpaced-und-tecspace</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[bplaced]]></category>
		<category><![CDATA[Domain aufschalten]]></category>
		<category><![CDATA[Domain weiterleiten]]></category>
		<category><![CDATA[tecspace]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterleitung oder Aufschaltung? Eine Weiterleitung ist nicht zu empfehlen, da damit die Domain nicht aufgeschaltet werden sondern diese nur auf das Ziel verweist z.B. mit Hilfe eines Frames. Leider sind die Begrifflichkeiten nicht klar definiert aus meiner Sicht, was durchaus zu Verwirrungen führen kann. Grundsätzlich kann man bei tecspace Domains aufschalten, wenn man Zugriff auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterleitung oder Aufschaltung?</p>
<p>Eine Weiterleitung ist nicht zu empfehlen, da damit die Domain nicht aufgeschaltet werden sondern diese nur auf das Ziel verweist z.B. mit Hilfe eines Frames. Leider sind die Begrifflichkeiten nicht klar definiert aus meiner Sicht, was durchaus zu Verwirrungen führen kann.</p>
<p>Grundsätzlich kann man bei tecspace Domains <span id="more-122"></span>aufschalten, wenn man Zugriff auf die DNS Einstellungen beim Hoster hat. Ansonsten kann man diese weiterleiten, was wie erwähnt nicht zu emfpehlen ist. Von seiten des Hosters bplaced funtkioniert ebenfalls die Aufschaltung. Dementsprechend sollte dem kostenlosen Webspace inkl. günstiger Domain nichts im Wege stehen.</p>
<p>Wichtige Begriffe sind bei der Aufschaltung Cname und A Record. Ich führe das hier nicht weiter aus sondern gebe euch Links an die Hand, die euch weiterhelfen werden.</p>
<ul>
<li><a href="http://support.easydns.com/tutorials/DNSsetup/areccname.php">Grundsätzliche Erklärung was Cname und A Record sind, damit man versteht, worum es überhaupt geht (auf Englisch)</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System#Aufbau_der_DNS-Datenbank">hilfreicher Artikel bei Wikipedia fürs Verständnis</a></li>
<li><a href="http://howto.8ph.de/2009/08/anbindung-eigener-domane.html">Eine kleine, grobe deutsche Einleitung wie das bei tecspace funktioniert</a></li>
<li><a href="http://faq.tecspace.net/content/13/26/de/wie-richte-ich-einen-cname-eintrag-ein.html">Die Anleitung von tecspace selbst, die noch grober ausfällt aber hilfreich sein kann</a></li>
<li><a href="http://">Anleitung von blpaced, die auch erklärt, warum Cname dem A Record vorzuziehen ist</a></li>
<li>Bei tecspace außerdem nicht zu vergessen ist die vHost Editierung! Domain Konfiguration &#8211;&gt; Domains &#8211;&gt;               Vhost Configuration; hier header-redirect wählen, die adresse mit http und www eintragen, kein Haken bei &#8220;inkl. WWW&#8221; setzen, im Feld unten &#8220;einrichten&#8221; wählen&#8230;</li>
</ul>
<p>Update:</p>
<ul>
<li><a href="http://faq.tecspace.net/content/16/21/de/wie-leite-ich-meine-bei-tecspace-registrierte-domain-zu-einem-fremden-webspace-richtig-um.html"> Eine gute und ausführliche Anleitung von tecspace</a></li>
</ul>
<p>Bei Fragen, einfach Kommentar hinterlassen!</p>
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		<item>
		<title>Facebook mit höchster Bildqualität</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook foto upload]]></category>
		<category><![CDATA[fotoupload]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotoqualität beim Foto Upload bei Facebook Da ich gerne fotografiere, habe ich mir die Mühe gemacht, mich zu erkundigen wie man beim Facebook Foto Upload die höchste Bildqualität erreicht. Ich bringe es kurz auf den Punkt. Früher betrug die maximale Breite der Fotos 720px, inzwischen ist Facebook bei 960px angekommen. Um ganz genau zu sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Fotoqualität beim Foto Upload bei Facebook</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-115 aligncenter" title="picture by sitfo (on flickr)" src="http://meinblog.bloggii.de/wp-content/uploads/sitfo-068171.jpg" alt="picture by sitfo (on flickr)" width="550" height="391" /></p>
<p>Da ich gerne fotografiere, habe ich mir die Mühe gemacht, mich zu erkundigen wie man beim Facebook Foto Upload die höchste Bildqualität erreicht. Ich bringe es kurz auf den Punkt. Früher betrug die maximale Breite der Fotos 720px, inzwischen ist Facebook bei 960px angekommen. Um ganz genau zu sein übrigens, <a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=432670242130">hat Facebook die Fotogröße sogar auf 2048 Pixel erhöht</a> aber nur, wenn man diese herunterlädt. Beim Betrachten bleiben die alten 960 Pixel unsere Grenze. Heißt, wer Fotos in hoher Qualität zu Betrachten im Browser zur Verfügung stellen möchte, sollte diese manuell auf maximal 960 Pixel Breite (längste Kante) schrumpfen lassen, damit Facebook nicht selbst Hand anlegen muss.   Der zweite Tipp ist, <span id="more-93"></span>entweder JPGs in höchster Qualitätstufe zu nutzen oder die Fotos in das PNG Format umzuwandeln, denn dabei handelt es sich um ein verlustfreies Format. Hier wäre es natürlich wünschenswert, dass die Fotos von der Kamera bereits in einem verlustfreien RAW Format vorliegen &#8211; zwingend notwendig ist es nicht&#8230; Wenn ihr z.B. mit Lightroom arbeitet, wäre es nun sinnvoll, diese Fotos erst im TIFF Format zu exportieren und diese dann in das PNG Format zu überführen mit einem dritten Programm, da Lightroom kein PNG beherrscht und Facebook das TIFF Format nicht akzeptiert. Natürlich darf zum Schluss das Schärfen nicht vergessen sein. In Lightroom genügen wahrscheinlich die hauseigenen Einstellungen fürs Schärfen (&#8220;Schärfen für den Bildschirm&#8221;  auf &#8220;standard&#8221; oder &#8220;hoch&#8221;, je nach Geschmack). Alle anderen müssen bei Photoshop oder anderweitigen Programmen selbst experimentieren <img src='http://meinblog.bloggii.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nochmal kurz und knapp:</p>
<ol>
<li>Die lange Kante des Fotos auf      maximal 960 Pixel begrenzen</li>
<li>Das Foto im PNG Format      abspeichern</li>
<li>Nachschärfen</li>
<li>hochladen</li>
</ol>
<p>Zweiter und  dritter Schritt können      vertauscht werden, je nach Arbeitsweise und Instrumenten, die eingesetzt      werden. Arbeitet man mit JPGs, ist es sinnvoller erst die Fotos zu schärfen und dann im JPG Format abzuspeichern, damit sie nicht noch einmal komprimiert werden müssen.</p>
<h2>Mein Praxisbericht<em> </em></h2>
<p>Ich habe mir die Mühe gemacht den halben Tag mit Facebook zu experimentieren. Meine Feststellung nach meiner Praxiserfahrung lautet:</p>
<ul>
<li> Werden Fotos mit 2048 Pixeln Kantenlänge hochgeladen, können diese auch in dieser Größe wieder heruntergeladen werden, das ist also eine super Möglichkeiten um Fotos in hoher Auflösung weiterzugeben.</li>
<li>Bei der Kantenlänge von 2048 ist das Problem, dass die Fotos in der Betrachtungsansicht im Browser dennoch auf 960 Pixel geruntergerechnet werden. Die Qualität leidet wie gewohnt und die Fotos werden unschar und mit Artefakten versehen.</li>
<li>Lädt man Fotos mit maximal 960 Pixel Kantenlänge bei Facebook hoch, erhält man eine ansprechende Qualität beim Betrachten im Browser. Selbstverständlich beträgt die Downloadgröße ebenfalls maximal 960 Pixel.</li>
<li>Meine Beobachtung sagt, dass es keine sichtbaren Unterschiede gibt ob man Fotos im PNG oder im JPG (in höchster Qualitätstufe) Format hochlädt. Für den JPG Upload habe ich das Lightroom Plugin benutzt.</li>
</ul>
<p>Hier ist zu beachten, dass ich ein Foto verwendet habe um bei den jeweiligen Uploadmethoden nach Qualitätsunterschieden zu suchen. Deshalb mag es durchaus sein, dass der eine oder andere mit anderen Bildern, die evtl. mehr Bildinformationen (z.B. mehr Details) erhalten, einen Unterschied feststellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie viel Mühe man sich nun beim Upload macht, bleibt Geschmackssache. Ein Perfektionist muss wohl selbst experimentieren. Ich würds nicht nochmal machen. Ich begnüge mich mit dem Lightroom Plugin. Ich stelle die (JPG) Bildqualität auf 100 Punkten ein und begrenze die maximale Kantenlänge auf 960 Pixeln, dazu wähle ich die Option &#8220;Schärfen für den Bildschirm&#8221; mit dem Wert &#8220;standard&#8221;. Ohne Lightroom bedeutet das: Bild verkleinern, schärfen, speichern, hochladen. Das spart Zeit, die man weitaus sinnvoller investieren kann, z.B. um <a title="sitfo my friend" href="http://www.flickr.com/photos/14860314@N03/sets/">schöne Fotos</a> zu betrachten.</p>
<p><span style="color: #666699;">###</span></p>
<h2>Probleme mit gestrecken Fotos bei Facebook</h2>
<p><em>&#8220;Die Größe des Fotos ist anscheinend in der Lightbox Ansicht  relativ zu  Fenstergröße des Browsers, welches wiederrum von der  Bildschirmgröße  abhängt. Lightbox Ansicht ist die schöne Ansicht mit  dem weißen Rahmen,  die sich über die Updateseite von Facebook legt –  bevor man eine  “Fotogalerie betritt”. Kurz und knapp ausgedrückt, bei  einem großen  Bildschirm wie meinem und dem Browserfenster auf voller  Größe, streckt  Facebook die Fotos einfach, unabhängig davon in welcher  Größe sie  vorliegen und diese ist facebookbedingt maximal auf eine  Breite von  960px beschränkt… Die Fotos sehen dann auch dementsprechend  aus.&#8221;</em></p>
<p>Dann prüft eure Browsereinstellungen, Ihr habt nämlich die Zoomfunktion benutzt und den Zoom über 100% eingestellt&#8230;</p>
<p>PS: Auf dem iPad werden die Fotos von der Facebook App tatsächlich gestreckt und damit muss man Leben! Die iPad Auflösung beträgt 1024 x 769 Pixel, fällt also größer aus als die maximale Facebook Fotoauflösung&#8230; Weswegen nun kein Rahmen dargestellt wird, statt die Fotos zu verunstalten, kann ich leider nicht beantworten.</p>
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		</item>
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		<title>Wenn XAMPP bzw. Apache einfach nicht anläuft</title>
		<link>http://meinblog.bloggii.de/wenn-xampp-bzw-apache-einfach-nicht-anlauft</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 21:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlermeldung]]></category>
		<category><![CDATA[XAMPP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn XAMPP, bzw. Apache unter XAMPP einfach nicht startet und ihr nicht mehr weiter wisst, dann kommt die Lösung jetzt: Schaltet Skype ab! Fehlermeldung schaut ungefähr so aus: make_sock: could not bind to address 0.0.0.0:80]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn XAMPP, bzw. Apache unter XAMPP einfach nicht startet und ihr nicht mehr weiter wisst, dann kommt die Lösung jetzt:</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Schaltet Skype ab!</p>
<p>Fehlermeldung schaut ungefähr so aus:</p>
<p><strong>make_sock: could not bind to address 0.0.0.0:80</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mafia II – Gewalt ohne Gewaltverherrlichung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 00:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Game]]></category>
		<category><![CDATA[GTA IV]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia II]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich spiele nicht oft. Spiele wie GTA oder Mafia ziehen aber normalerweise an einem jungen Menschen selten vorbei, wenn man sich denn für Computer und Software interessiert. Das sind Spiele, auf die sehnsüchtig Jahre lang gewartet wird. Diese tauchen mit jeder kleinen Neuigkeit in den „News“ auf. So habe ich die Wartezeit auch zu Mafia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p>Ich spiele nicht oft. Spiele wie GTA oder Mafia ziehen aber normalerweise an einem jungen Menschen selten vorbei, wenn man sich denn für Computer und Software interessiert. Das sind Spiele, auf die sehnsüchtig Jahre lang gewartet wird. Diese tauchen mit jeder kleinen Neuigkeit in den „News“ auf. So habe ich die Wartezeit auch zu Mafia II miterlebt. Zudem hatte ich als Kind schon Mafia I gespielt und damals war das Spiel wirklich ein Vorzeigegame, gleich ob Grafik oder Story…</p>
<p>Ich muss schon mal vorweg nehmen, mich hat Mafia II keineswegs enttäuscht. Es ist nicht wie GTA. <span id="more-74"></span>Genau hier liegt das Problem bei der Kritik. Man hat einen GTA IV Konkurrenten erwartet aber ein Spiel mit guter Grafik in einer klassischen Variante geliefert bekommen. Das Spiel knüpft wirklich an Mafia I an. Natürlich hat man hier viel mehr Freiheiten und Möglichkeiten, aber es ist nicht vergleichbar mit GTA IV. Man hat eine Story und diese verfolgt man bis zum Ende. Nebenmissionen gibt es kaum, man kann Autos stehlen oder Geschäfte ausrauben aber viel mehr geht nicht.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Aber das was es ist, ist Mafia II mit Herz. Die Story ist einfach nur spannend. Ich hab mich auf die Videosequenzen gefreut. Normalerweise überspringe ich diese, weil sie sinnlos und langweilig sind in vielen Spielen. Natürlich wendet man im Spiel viel Gewalt an, aber meiner Meinung nach ist dieses Spiel absolut nicht gewaltverherrlichend, was der Story zu verdanken ist. Ich möchte Niemanden zu viel verraten, aber man bekommt die Ups und Downs des Lebens mehr als gut mit. Es ist keinesfalls dargestellt, als würde man mit der Genagsterschiene im Leben immer erfolgreich, mächtig und unbesorgt fahren. Auch das Ende lässt einem ein schweres Gefühl im Magen, ein sehr schweres. Es endet wie ein spannender Film, bei dem man am liebsten das Ende umschreiben würde.</p>
<p>Von der Grafik bin ich absolut überzeugt. Die Hardwareanforderungen scheinen mir niedriger als bei GTA IV. GTA IV war zu hardwarehungrig, besonders was die CPU betraf. Das soll an der schlechten Portierung von Konsole zu PC gelegen haben. Bei Mafia II sind die Frames im Durchschnitt immer hoch genug um gut spielbar zu sein, bei (fast) bester Grafikeinstellung und einer ATI Grafikkarte der vorletzten Generation (4870 515MB) und einem mit 2,4GHZ getakteten  Vierkernprozessor (Q6700).</p>
<p>Kritikpunkte von meiner Seiten gibt es aber auch. Ich hätte mir definitiv mehr Autos gewünscht, besonders die von der schnellen Sorte.  Da gibt’s ein, zwei Wagen, die als solche in Frage kommen, aber dann ist die Auswahl auch schon ausgeschöpft. Dass der Protagonist nicht schwimmen kann, keine Boote steuern kann, kein Flugzeug fliegen, ist ein Kritikpunkt, zudem ich schon Stellung genommen habe. Es tut der Spannung keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, aber was ist wenn man das Game einmal durchgespielt hat? Im Gegensatz zu GTA IV bleibt es dann wohl eher im Regal…</p>
<p>Was gefällt mir besonders? Die Charaktere inkl. der Story finde ich genial: spannend, unterhaltsam, authentisch. Der Protagonist zieht den Spieler in seine Bahn. Man kann sich mit ihm total gut identifizieren. Seine Freunde, sind deine Freunde. Sein Leid, ist dein Leid. Man fühlt mit und hier liegt der Knackpunkt des Games. Es ist einfach absolut anders als GTA IV. GTA IV ist aus meiner Sicht mehr rohe Unterhaltung: Schießereien,  Geld, Prostitution, Autos. Man möchte einfach die Welt entdecken, rumballern, verschiedene Aufträge annehmen, möglichst reich werden. Bei Mafia II steigt man erst mühsam in die Story ein und wird dann gefesselt. Hier tut es dem Ganzen gar gut, dass das Spiel linear verläuft. Natürlich hätte man diesen Vorzug auch mit einem Freispielmodus beibehalten können, ohne die Fans zu „verärgern“. Alles in allem, bleibt es aus meiner Sicht ein geniales Spiel, welches ich bedenkenlos weiterempfehlen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>YouTube Werbung abschalten oder blockieren</title>
		<link>http://meinblog.bloggii.de/so-kann-man-youtube-werbung-abschalten-oder-blockieren</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tv Total Werbung abschalten]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung blockieren]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube Werbung abschalten]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube Werbung blockieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der sinnlosen Werbung der Kommentatoren auf YouTube, die in ihren dummen Sprüchen dubiose Geldverdienste versprechen und euch auffordern sinnloses Zeug bei Google zu suchen, setzt YouTube selbst auf Werbung. Das Gute für mich an der Sache ist, dass ich diese Tatsache ebenfalls nur aus den Kommentaren erfahren habe. Denn ich selbst bekomme nie Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der sinnlosen Werbung der Kommentatoren auf YouTube, die in ihren dummen Sprüchen dubiose Geldverdienste versprechen und euch auffordern sinnloses Zeug bei Google zu suchen, setzt YouTube selbst auf Werbung. Das Gute für mich an der Sache ist, dass ich diese Tatsache ebenfalls nur aus den Kommentaren erfahren habe. Denn ich selbst bekomme nie Werbung in YouTube-Videos zu sehen.</p>
<p><strong>Was braucht man also, um die lästige Werbung abzuschalten beziehungsweise zu blockieren? Mein Weg ist sehr simpel, ich benutze Firefox. Wie wir alle wisst, ist der größte Vorteil von Firefox seine tausenden Plugins (oder auch Addons genannt). Das Addon der Wahl heißt<span id="more-67"></span> <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865/">Adblock Plus.</a></strong></p>
<p>Wenn man das Plugin installiert hat, muss man verschiedene Kanäle abonnieren, die wissen wo welche Werbung auf welche Art und Weise versteckt ist und wie man diese blockieren kann. Soweit ich mich an die Installation erinnern kann, sind standardmäßig die wichtigsten und am weitesten verbreiteten Kanäle schon ausgewählt. Man kann aber andere Kanäle hinzu wählen. Das kann besonders wichtig werden wenn man auf fremdsprachige Seiten surft. Es kann aber auch hilfreich sein andere deutsche Quellen hinzuzunehmen. Aber hier schon mal eine Entwarnung, nach einem einmaligen Einrichten muss man sich normalerweise nie wieder um dieses Thema kümmern und in 95 % Aller Fälle reichen wohl auch schon die Standardeinstellungen.</p>
<p>Das Beste an der Sache ist, dass man danach nicht nur die Videos bei YouTube werbefrei schauen kann, sondern dass auch auf Seiten wie TV total oder myVideo die Werbung blockiert wird. Aber auch auf allen anderen Seiten ohne Videos werden jegliche Werbebelästigungen ausgeblendet und abgeschaltet. Viele Seitenbetreiber sind gegen solche Werbeblocker. Sie bringen zu Recht ein vernünftiges Argument vor, Werbeblocker würden ihnen die Einnahmequelle entziehen. Das trifft auch eure Lieblings YouTuber wie zum Beispiel die DieAussenseiter oder Hamburger Hänger. Wobei man gleich noch dazu sagen muss, dass der Seitenbetreiber die versuchen User mit Werbeblockern auszusperren auf der komplett falschen Fährte sind. Denn wer mich aussperrt, statt mir etwas vernünftig zu erklären und zu begründen und ohne ein Kompromiss vorzuschlagen, bei dem werde ich mich sicherlich nicht registrieren und ihn auch in keinster Weise unterstützen, weder jetzt noch in Zukunft.</p>
<p>Von mir gibt es noch einen kleinen Tipp: wenn euch eine Seite sehr am Herzen liegt, die Werbung dezent und erträglich ist, würde ich den Werbeblock auf dieser Seite ausschalten, um der Seite die Möglichkeit zu geben sich zu finanzieren. AdBlock Plus bietet die praktische Funktion, die Blockade nur auf von euch freigegeben Seiten auszusetzen.</p>
<p>Viel Spaß mit euren Videos und genießt sie werbefrei. Vergesst aber nicht, dass wir auch eine Verantwortung tragen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Digital lernen – Ein Tablet für Studenten</title>
		<link>http://meinblog.bloggii.de/digital-lernen-%e2%80%93-ein-tablet-fur-studenten</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 23:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader für Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Notion Ink Adam]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet für Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet zum Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tablet zum Lernen: Lesen, Markieren, Schreiben Ich habe die Tabletmarktentwicklung von Anfang an verfolgt. Der Grund ist, dass ich Student bin und viele Materialen zum Lesen digital zur Verfügung gestellt bekomme.  Entweder man druckt die Materialen aus oder liest sie auf dem Monitor am PC / Laptop. Das ist nicht nur wahnsinnig unpraktisch sondern ermüdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tablet zum Lernen: Lesen, Markieren, Schreiben</h2>
<p style="text-align: center;">
<p>Ich habe die Tabletmarktentwicklung von Anfang an verfolgt. Der Grund ist, dass ich Student bin und viele Materialen zum Lesen digital zur Verfügung gestellt bekomme.  Entweder man druckt die Materialen aus oder liest sie auf dem Monitor am PC / Laptop. Das ist nicht nur wahnsinnig unpraktisch sondern ermüdet die Augen wirklich schnell und man bekommt irgendwann Rückenschmerzen etc. weil man gezwungen ist, in einer relativ unbequemen Position zu verharren.</p>
<p>Meine erste Lösung war ein eBook Reader. Alles was als reiner Text abgespeichert war<span id="more-64"></span>, konnte man gut betrachten, lesen, markieren etc. Hatte man aber PDF Dateien, die nur gescannte Bücherseiten darstellten, also als Bilder  und nicht in Textform gespeichert waren, hatte der eBook Reader große Schwierigkeiten. Die Dateien waren unhandlich, man konnte nicht schnell genug zoomen, blättern, etc. Das ganze Gerät wurde träge, was übrigens sowieso der Fall ist bei eBook Readern. Es nervt unter anderem auch stark, dass man beim Umblättern erst mal einen schwarzen Bildschirm angezeigt bekommt für Bruchteil einer Sekunde.</p>
<p>Lange Story, kurzer Sinn. eBook Reader waren und sind noch nicht ausgereift. Es musste eine Alternative her. Ich habe mich nach Tablets umgeschaut und es war nichts Anständiges auf dem Markt. Die wenigen Geräte, die verfügbar waren, waren schwer, träge, und vor allem sehr teuer – nicht auf den Consumer Markt zugeschnitten. Da kam mir das iPad wirklich gelegen.  Und ich habe es mir auch ziemlich flott nach der Einführung gekauft. Soweit so gut.</p>
<p>Das iPad ist ohne ein Zusatzprogramm als reines Lesegerät in Ordnung. Ich habe aber von Anfang auf, das mit 79 Cent  sehr günstige Programm,  „GoodReader“ gesetzt.  Das Programm ist wirklich gut. Es wird auch ständig durch Updates weiter verbessert. So ist es inzwischen möglich Notizen oder Zeichnungen zu den PDF Dateien hinzuzufügen, wovon ich allerdings bisher keinen regen Gebrauch gemacht habe. Insgesamt ist das Programm ausgezeichnet und macht das Verwalten der Bücher ebenfalls einfach. Man kann neue Dateien über das Browserinterface hinzufügen, aus dem Netz laden etc. Es erfüllt alle Wünsche: Lesen, Markieren, Schreiben. Wo liegen aber die Probleme des iPads? Das Display ist ein echtes Problem. Es glänzt zu sehr. Die Fingerabdrücke nerven. In der Sonne überhitzt das Gerät  und schaltet sich ab. Komfortable kann man so oder so nicht mit dem iPad in der prallen Sonne arbeiten, denn man sieht hauptsächlich nur sich als Spiegelbild.</p>
<p>Es hat nicht lange gedauert und alle namenhaften Hersteller und einige kleinere, unbekannte Unternehmen haben neue Tablets angekündigt. Es hat sich aber hingezogen, bis wirklich welche erschienen waren. Das deutsche Tablet WeTab hat versagt. Es kam ein unfertiges Produkt auf den Markt. Andere Tablets wurden erst gar nicht mehr veröffentlicht oder hatten große Verspätungen, so dass sie zum Teil bis heute erwartet werden. Andere Tablets wiederum wie das JooJoo setzten sich nicht durch, was aber letztlich abzusehen war.  Bisher ist mir eine einzige echte Alternative zum iPad bekannt, das wäre der Samsung Galaxy Tab (was sich allerdings in den nächsten Monaten ändern dürfte). Dieses wiederrum hat den Nachteil, welcher übrigens vielen als Vorteil bezeichnen, dass sein Display kleiner ist als jenes vom iPad. 7 Zoll wären mir einfach zu klein. Auch wenn sowas unterwegs praktisch ist. Am Ziel angekommen, möchte ich ein größeres Display um wirklich angenehmen damit arbeiten zu können. Außerdem ist das Gerät mit ca. 600 Euro (noch zu) teuer.</p>
<p>Eine wichtige Sparte ist noch die „Chinasparte“. Es gibt wirklich viele Produkte aus dem chinesischen Raum, die für wenig Geld zu haben sind. Die Preise gehen von, je nach Angebot, 70 bis 200 Euro. Diese Geräte kann man über das Internet beziehen, z.B. über eBay. In diese Sparte würde ich das 1&amp;1 Tablet einordnen. Letzteres gibt es zu einem Vertrag „geschenkt“ oder für 299 Euro zum kaufen. Meiner Meinung nach ist es ein typisches asiatisches Produkt mit geringer Qualität und einem höheren Preis, weil ein deutscher Unternehmensname Platz findet auf den Rahmen &#8211; abgesehen von dem Vorteil, „echte“ Garantie zu bekommen. Ich würde von solchen Geräten abraten, sie bringen wenig Freude, außer man möchte sie als Wecker und digitaler Bilderrahmen benutzen. Ob man dann nicht lieber zu einem einfacheren Produkt reicht, muss einem selbst überlassen werden. Schließlich hat das Kaufen eines Produkts weitreichende Konsequenzen für uns  (Verknappung der Rohstoffe, Belastung der Umwelt). Und am Ende ist ein digitaler Bilderrahmen wahrscheinlich immer noch der bessere Bilderrahmen als ein Billigtablet.</p>
<p>Unter diesen vielen Produkten und Produktsparten, mit denen ich nur einen Bruchteil eines Überblicks verschaffen konnte, hat sich für mich ein Projekt immer besonders hervor getan, Notion Ink Adam. Was macht dieses Tablet zu etwas besonderem? Zunächst einmal sind die technischen Daten auf dem Papier beeindruckend: ungefähr so handlich wie das iPad, relativ starke Grafikeinheit, viel Ram, gute Leistung, viele Anschlüsse wie USB, SD Kartenslot, HDMI, vermutlich offenes System – Möglichkeit Linux zu installieren . Das wichtigste Merkmal aber ist meiner Meinung nach das Pixel Qi Display, welches sich mit abgeschalteter Beleuchtung wunderbar lesen lässt in der prallen Sonne. Das Display ähnelt dann von den Eigenschaften dem eines eBook Readers, allerdings ohne dessen Nachteile. Ein anderes Highlight des gesamten Projekts ist die Nähe zu den Fans. Auf <a href="http://notionink.wordpress.com/">http://notionink.wordpress.com/</a> werden in Blogeinträgen immer wieder News veröffentlicht oder Umfragen, welche die  Besucher der Seite zu Designvorlieben befragen etc.</p>
<p>Was ist der Haken an der Sache?  Man befürchtete es sei ein Vaporware, was so viel bedeutet, dass das Produkt letztlich nie erscheint und nur angekündigt wird. Wie es scheint, ist diese Gefahr laut des Blogs aus der Welt geschaffen. Nun bleibt aber die zweite Frage. Kann das Gerät wirklich alle Erwartungen erfüllen? Diese wurden nämlich sehr hoch gesetzt. Man verspricht ein mehr oder weniger perfektes Produkt zu einem sehr fairen Preis. Hinter dem Vorhaben steht kein namenhafter Hersteller sondern Studenten aus Indien. Wir sind alle gespannt, ob das was wird. Das Warten lohnt sich – hoffentlich.</p>
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		<title>Es ist leichter ein Passwort zu knacken, als man gedacht hätte</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 13:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes Backup Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicheres Passwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte gestern das Problem, dass ich bei iTunes für das iPad die Verschlüsslung für das Backup nicht mehr abstellen konnte. Ich hatte irgendwann mal ein Passwort gewählt und kam einfach nicht drauf, welches es war. Ich habe das Programm von elcomsoft zur Hilfe genommen, welches versucht das Passwort zu entschlüsseln. Hatte man ein wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte gestern das Problem, dass ich bei iTunes für das iPad die Verschlüsslung für das Backup nicht mehr abstellen konnte. Ich hatte irgendwann mal ein Passwort gewählt und kam einfach nicht drauf, welches es war. Ich habe das Programm von elcomsoft zur Hilfe genommen, <span id="more-60"></span>welches versucht das Passwort zu entschlüsseln. Hatte man ein wirklich sicheres Passwort gewählt, kann man das Ganze vergessen. Es würde im Normalfall wirklich zu lange dauern, dieses Passwort mit der Brute Force Methode zu knacken. Hat man allerdings eine Kombination nur aus Zahlen oder auch nur ein (zusammengesetztes und) leicht modifiziertes Wort mit oder ohne Zahlen gewählt wie z.B. „Geheimnis1978“, ist das Passwort wirklich leicht zu knacken. Bei einem sechsstelligen Passwort mit nur Zahlen war das Programm in wenigen Minuten, wenn nicht Sekunden fertig.</p>
<p>Was ich hier schreibe, ist keine Neuigkeit und schon lange bekannt aber ich wollte es euch mitteilen, weil mich das Beispiel sehr beeindruckt hat. Ich hätte nie gedacht, dass man so leicht ein Passwort knacken kann. Also immer schön ein Passwort wählen, am besten kein allgemeines Wort, eine Kombination aus Groß und Kleinbuchstaben, Zahlen und evtl. auch Sonderzeichen.  Nun werde ich mir die Mühe machen neue Passwörter zu suchen und alle alten unsicheren auszulöschen.</p>
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		<title>Unitymedia FritzBox 6360 und Vista WLAN Probleme</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[FritzBox]]></category>
		<category><![CDATA[FritzBox 6360]]></category>
		<category><![CDATA[Internetverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Unitymedia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista WLAN FritzBox]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich nicht verbinden, was tun? die Schritte kurz als Stichpunkte: FritzBox 6360 richtig anschließen WLAN Schlüssel eingeben, unter Netzwerkverbindungen / Netzwerkcenter schauen, wo das Problem liegt FritzBox mal neustarten Rechtsklick auf das Netzwerk und versuchen zu reparieren, IP neu beziehen mit anderen WLAN Netzen verbinden, um zu schauen, ob der PC überhaupt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich kann mich nicht verbinden, was tun?</h2>
<p>die Schritte kurz als Stichpunkte:</p>
<ul>
<li>FritzBox 6360 richtig anschließen</li>
<li>WLAN Schlüssel eingeben, unter Netzwerkverbindungen / Netzwerkcenter schauen, wo das Problem liegt</li>
<li>FritzBox <span id="more-51"></span>mal neustarten</li>
<li>Rechtsklick auf das Netzwerk und versuchen zu reparieren, IP neu beziehen</li>
<li>mit anderen WLAN Netzen verbinden, um zu schauen, ob der PC überhaupt in der Lage ist, WLAN Verbindungen aufzubauen</li>
<li>Kabelverbindung ausprobieren</li>
<li>mit einem anderen Gerät iPad/Handy/Notebook/anderer PC mit dem FritzBox WLAN verbinden</li>
<li>Schauen ob Kaspersky oder eine andere Firewall seine Finger da im Spiel hat, deaktivieren / deinstallieren und probieren</li>
<li>Evtl. Firewall neu installieren, während man mit dem Router verbunden ist, in der Hoffnung, dass diese die Verbindung freigibt, liegt das Problem denn an dieser</li>
<li>Netzwerkeinstellungen prüfen, wird IP automatisch bezogen? Evtl. WPs und Protokolle, die man nicht braucht ausschalten</li>
<li>Neuste Treiber für WLAN runterladen, Tool des Herstellers des Laptops/Pcs/der Wlan Karte für Netzwerkverbindungen installieren</li>
<li>Per Kabel verbinden und die FritzBox umbenennen(fritz.box oder <a href="http://192.168.178.1/">http://192.168.178.1/</a>, Einstellungen à WLAN), evtl. Übertragungsart und Funkkanal umstellen</li>
</ul>
<p>Aus meiner Lage gestern habe ich einige Sachen gelernt. Also man richtet erst mal alles ein, wie es eingerichtet werden muss. Netzkabel und das Internetkabel an die FritzBox 6360 klemmen. Warten und auf die LEDs achten. Leuchtet alles so, wie es soll? Verbindung besteht – also Internetlampe leuchtet? WLAN eingeschaltet, WLAN LED leuchtet? Falls positiv, weiter zum nächsten Schritt. Laptop / PC per WLAN verbinden. Besteht die Verbindung? Also Code WLAN Schlüssel richtig eingegeben und man kommt aber dennoch nicht ins Internet? Router mal neustarten. Geht’s dennoch nicht? Dann öffnet man das Netzwerk- und Freigabecenter und schaut was zwischen PC, Network und Internet so los ist. Wenn was nicht stimmt, wird es einen Hinweis geben. Dann kann man mit der rechten Maustaste auf die Verbindung klicken und versuchen diese zu reparieren, IP neu beziehen etc… Klappt das auch nicht, würde ich einfach mal schauen ob ich mit dem PC in andere WLAN Netze reinkomme, falls welche zur Verfügung stehen (z.B. Router des alten Anbieters). Sollte die Möglichkeit nicht bestehen, kann man die FritzBox 6360 per Kabel an den PC anschließen und schauen ob man ins Internet kommt. Ist das der Fall, weiß man schon mal, man hat auf jeden Fall theoretisch Internet. Nun wäre es wichtig, sich von einem anderen Laptop/PC/anderem mobilen Gerät in das FritzBox 6360 WLAN Netz einzuwählen, damit man sieht, ob das Problem bei der FritzBox  liegt oder beim Rechner. Sollte man sich erfolgreich in das WLAN Netz einwählen können, muss es am Rechner bzw. am Betriebssystem, der Software und / oder den Treibern liegen.</p>
<p>Jetzt kann man schauen, liegt es evtl. an anderweitiger Software bzw. Einstellungen. Firewall steht da ganz besonders stark im Verdacht, wobei der Verdacht abgemildert wird, wenn man sich in andere WLAN Netze einwählen kann (besonders bei einem ähnlichen Modell). Firewall deaktivieren / deinstallieren und nochmal versuchen. Firewall während die neue Verbindung aufgebaut ist, neuinstallieren. Bei den Netzwerkeinstellungen würde ich noch schauen, ob  nicht Jemand die Einstellungen umgestellt hat und die IP immer noch automatisch bezogen wird. Ich würde auch nach dem neusten Netzwerktreiber / WLAN Treiber suchen. Evtl. hilft das auch die Software des Herstellers zu installieren. Evtl. hilft die Diagnose diesen Tools weiter? Übrigens bietet AVM ebenfalls hilfreiche Software an für sowas.</p>
<p>Hilft das auch nicht, dann muss man anfangen zu googlen. Evtl. sind dennoch Reste der Firewall im System geblieben. Oder man muss in den Eigenschaften des Netzwerks fummeln. WPS ausmachen, könnte helfen. Den Kanal des WLANs umstellen. Evtl. ist auch die Übertragungsart des Routers so eingestellt, dass man keinen Empfang hat. Dann kann man hier auf die aktuellste Übertragungsart umstellen oder umgekehrt. Man könnte auch den Funkkanal umstellen. Hilft das alles nicht, versucht man es evtl. mit der Windowsreparatur oder gleich einer Neuinstallation von Windows bzw. gleich Windows 7.</p>
<p>Diese Punkte muss man nicht unbedingt in dieser Reihenfolge durchgehen. Die Abfolge kann man nach seinen Erfahrungen besonders in Verbindung mit dem spezifischen Gerät und dem Router, nach gefühltem Aufwand und nach Lust richten. Ich wünsche dir viel Erfolg und eine frustlose Zeit.</p>
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		<title>Ärger &#8211; Meine Erfahrungen mit Unitymedia !</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 01:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[FritzBox]]></category>
		<category><![CDATA[FritzBox 6360]]></category>
		<category><![CDATA[Internetanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Schlechter Service]]></category>
		<category><![CDATA[Unitymedia]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Kunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe selbst einen Internetanschluss von Unitymedia + Telefon + TV und ich muss sagen, ich klage eigentlich nicht allzu viel. Nicht weil es nichts zu klagen gibt, sondern weil ich mich an die Umstände angepasst habe, aber nun muss ich etwas Wut raus lassen. Ich fange bei den aktuellen Ereignissen an und werde mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe selbst einen Internetanschluss von Unitymedia + Telefon + TV und ich muss sagen, ich klage eigentlich nicht allzu viel. Nicht weil es nichts zu klagen gibt, sondern weil ich mich an die Umstände angepasst habe, aber nun muss ich etwas Wut raus lassen.</p>
<p>Ich fange bei den aktuellen Ereignissen an und werde mich dann weiter in die Vergangenheit vorarbeiten. Als technisch relativ begabter junger Mensch und Nachbar, stehe ich meiner Nachbarin gerne mal zur Verfügung wenn es um ihren Laptop geht. Vorgestern war es wieder soweit. Sie hat von Arcor bzw. Vodafone auf Unitymedia gewechselt. Der Techniker (wahrscheinlich von einer Leihfirma), der ihr das alles einrichten sollte, war ein unfreundlicher Typ, hat die Nachbarin mir berichtet. Dieser habe die Einrichtung vorbereitet, das Model angeschlossen und ist wieder gegangen. Laut dem besagten Techniker, hätte alles wunderbar funktionieren sollen, indem man das Modem nach einigen Stunden neustartete. Ratet mal… Natürlich trat das nicht ein.<span id="more-44"></span></p>
<p>Normale Einstellungen, W-Lan Konfiguration, Lan Reparatur, nichts half. Also habe ich Kaspersky deinstalliert, Modem ein und aus gemacht, im Netzwerk gefummelt, gegooglet… Nichts klappte.  Dann habe ich die Hotline angerufen. Natürlich kommen da die 0815 Tipps. Die Agentin gibt sogar zu, an der FritzBox sei ein Wert auffällig, das sei durch die Leitung messbar, sagt aber im nächsten Halbsatz, das Problem lege auf jeden Fall an meinem PC. Sie könne deshalb keinen kostenlosen Techniker rausschicken, unbeachtet davon, dass eine reibungslose Installation versprochen wird bei Vertragsabschluss. Sie sagt mir, die Kabel könnten falsch angeschlossen sein. Es gibt aber nur zwei, Netzkabel und das spezielle Internetkabel der Kabelanbieter. Für beide Kabel gibt es jeweils nur einen Steckplatz. Man kann nichts falsch einstecken. Nach langem hin und her, legt sie einfach auf. Später ruft sie wieder an, wahrscheinlich nachdem sie sich beruhigt hat. Wieder dieselbe Diskussion. Einen Techniker möchte man nicht schicken. Das würde man nur auf die Kosten des Kunden tun, obwohl Unitymedia sein Versprechen nicht einlösen konnte, das Internet einzurichten. Sie kamen nur ihrer gefühlten Pflicht nach und schickten einen Techniker, der zwei Kabel einstöpselte. Sie verweist mich immer wieder nur auf die 99Cent / Min Hotline, bei der ich nicht anrufen mag, weil ich weiß, der Experte, egal wie gut er ist, kann nichts vom weiten machen und gibt die Standardtipps. Aber der eigentliche Grund ist natürlich, <strong>Ein Euro pro Minute</strong>!!! Nach einem wirklich langem Gespräch einigen wir uns darauf, dass sie meiner Nachbarin 10€ gutscheibt und ich rufe beim Techniker an. Der Techniker ist höflich aber motivationslos. Am Ende steht der Vorschlag im Raum, ich solle Kaspersky deaktivieren und dann deinstallieren, wenn ersteres mich nicht weiterbringt.</p>
<p>Nun, ich habe Kaspersky mehrmals deinstalliert/installiert. …in der Registry Sachen geändert und verschiedenste Einstellungen von Kaspersky und Windows Vista ausprobiert aber nichts ging. Also fiel mir etwas spät ein, zu testen, ob denn der teure Techniker wirklich Recht hatte. Ich habe den Laptop mit meiner FritzBox verbunden und siehe da, es ging… Also wie konnte es sein? Das Problem konnte nicht an dem Laptop oder der Software liegen. Beides haben sich mit meiner FritzBox verbunden und auch mit dem alten DSL Router von Arcor von der Nachbarin. Klar, es ist nichts ausgeschlossen aber die Wahrscheinlichkeit liegt wohl sehr hoch, dass der Fehler tatsächlich in der von Unitymedia geschickten Hardware liegt.</p>
<p>Ich habe nun wieder die Hotline angerufen. Ich und meine Nachbarin waren natürlich beide etwas aufgewühlt nach dieser Erkenntnis. Wen treffe ich an? Eine absolut unmotivierte und unglaublich arrogant klingende Agentin am anderen Ende der Leitung. Ich sage, ich hätte ihren Namen nicht verstanden. Ihre Antwort in einem Ton, als würde eine strenge Mutter zu ihrem kleinen Sohn sprechen „Ich ihren auch nicht“. Service „Top“ also&#8230; Ich erkläre ihr die Situation und sie möchte mir wieder 0815 Tipps geben… Das tut sie auch. Sie merkt, wir kommen nicht weiter. Das Beste, sie fragt mich, „und wo ist das Problem“. Dann rege ich mich natürlich relativ auf und erkläre ihr, dass es ein Problem ist, wenn man zwei Tage wegen etwas Zeit verschwendet, was in deren Verantwortung liegt. Daraufhin, fragt sie mich, ob sie das denn verstehen müsse und erachtet es für notwendig mir dazwischen zu reden. Ich lasse das nicht zu. Sie legt auf. Wie die Dame auch davor. Wie man sieht, ist der Ton da eher schroff. Die Mitarbeiter scheinen schlecht ausgebildet zu sein, meiner Meinung nach. Evtl. auch schlecht bezahlt, was allerdings keine schlechte Arbeit rechtfertigt.</p>
<p>Auch schon früher, als ich Probleme und Fragen hatte, kam es häufiger dazu, dass man in der Hotline auflegte. Das scheint Gang und Gebe bei Unitymedia. Machen wir das nicht alle so? Wenn die Arbeit mal nicht passt, dann schmeißt man sie halt hin.</p>
<p>Meine Erfahrungen aus der Vergangenheit sind auch nicht besser. Zwei Wochen lang hatte ich Störungen an meiner Leitung. Ich rief die Hotline an und sie nervte mich zu Tode. Es hieß immer, es läge an meiner FritzBox, weil ich nicht den Rechner direkt an Modem angeschlossen hatte. Deshalb besorgte ich mir extra ein Notebook und testete die Leitung, obwohl ich 100% sicher war, dass das Problem nicht bei mir lag. Natürlich bekam ich genau dieses Ergebnis. Eine Lösung hatte man einfach dennoch nicht parat. In der Zwischenzeit wurde mir natürlich öfter das Telefon auch mal aufgeknallt, wenn das Gespräch nicht passte. Es kostete Nerven, ich glaube ich habe sogar erreicht, dass man einen Techniker rausschickte, der attestierte, alles sei in Ordnung. Im Endeffekt habe ich einige Tage nach der Störung zufällig erfahren, dass Arbeiten an den Leitungen durchgeführt wurden. Die Hotline wusste davon nichts. Und das über Wochen und nicht nur Tage!</p>
<p>E-Mails wurden generell nicht beantwortet. Wenn man Glück hat, bekommt man inzwischen aber eine vorgefertigte Antwort, von einer no-reply Adresse. Der Service ist einfach nur mies, muss ich gestehen, was mit übrigens erst jetzt selbst auffällt, nachdem ich das alles selbst nochmal durchgehe. Ich habe auch schon gekündigt und werde mir demnächst evtl. einen anderen Anbieter suchen. Aber ich wüsste da auch nicht, wer wirklich noch einen anständigen Service bietet.</p>
<p>TV: Ja, ich habe auch TV von Unitymedia. Da hatte ich aber leider auch keine Wahl. Nun, was soll ich sagen? Wenn man fernsieht, hat man immer, wirklich immer artefakteähnliche Problemchen. Diese sind zwar nicht so schlimm, dass man gar nicht mehr fernsehen könnte, sie sind aber schon deutlich wahrzunehmen, teilweise auch mit größeren Unterbrechungen. Mich stört es nicht sehr, weil ich kaum noch fernsehe. Das Problem mit den Artefakten hat auch meine Nachbarin. Meldet man sich per Mail bei Unitymedia und meldet das Problem, bekommt man eine Standardantwort zugesandt mir belanglosen Hinweisen und der Nummer für die technische Hotline. Also Hilfe ohne Hilfe sozusagen. Da hat übrigens mal die Nachbarin nachgefragt als der Techniker da war, warum denn die Probleme auftreten. Die genannten Gründe waren haarsträubend.</p>
<p>Wenn man den Receiver übrigens nicht zurückschickt, wir man richtig zur Kasse gebeten. Das Gleiche gilt auch fürs Modem. Man muss beim Receiver auf jeden Fall 50€ blechen. Diesen gibt’s bei eBay etc. gebraucht fast für lau.</p>
<p><strong>Update</strong>: Also heute war meine Nachbarin im Laden von Unitymedia und die Verkäuferin hat versprochen einen Techniker von Unitymedia zu schicken und keinen aus einer Leihfirma. Natürlich geschah das nicht, aber das ist halb so wild, weil wir dann einen Anruf von einem technischen Mitarbeiter bekamen (nicht Premium), der von der Sache Ahnung hatte. Er hat mir zahlreiche Tipps gegeben und es funktionierte wieder nichts. Ich habe mich dann aber mit meinem iPad nochmal zur FritzBox der Nachbarin verbunden und das klappte… Also war tatsächlich ein Fehler zwischen dem Laptop der Nachbarin und der FritzBox. Ab da hat mich der Herr zur Premium Hotline verwiesen und dieses Mal fand ich das absolut akzeptable, weil ich Jemandem am Apparat hatte, der nicht nur sinnlose rumquiekte sondern Ahnung hatte und mit mir zusammen seine Handlungsmöglichkeiten ausschöpfte. Das Problem liegt wohl a n Vista/Firewall/was auch immer.</p>
<p>Da wir schon dabei waren, gab er mir auch Tipps für den reibungslosen Empfang am TV. Ob die greifen, werde ich ja die Tage sehen. Zweifel sind vorhanden aber das soll nicht so wichtig sein. Fakte zählen ja…</p>
<p>Ich frage mich, wieso kann man nicht öfter an einen halbwegs kompetenten Support geraten? Die Tipps, die der Herr mir gab, könnte man ja auch anderen Supportmitarbeitern beibringen oder auf der eigenen Seite aufführen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Bei diesem Blogeintrag handelt es sich nur um meine Meinung. Ich beanspruche keine Objektivität. Alle Angaben sind nach dem besten Wissen und Gewissen gemacht worden. Behauptungen und Vermutungen sind als solche zu verstehen, ich kenne die interne Unternehmensstruktur von Unitymedia nicht. Annahmen über Mitarbeiter und Prozesse, über die ich nicht Bescheid wissen kann und über die ich spekuliere, sind als bloße Annahmen und Behauptungen zu verstehen und nicht als Fakten. </em></span></p>
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